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aktualisiert am 04.November 2002
Die Worldsummit-Redaktion sagt Danke und auf Wiedersehen!
Liebe Leserinnen und Leser, in den vergangenen sechs Monaten haben wir versucht, Sie aktuell und ausführlich über Ereignisse und Hintergründe des UN-Gipfels von Johannesburg zu informieren. Johannesburg hat deutlich gezeigt, dass kluge Lösungswege möglich sind (s. etwa das Jo-Burg Memo), aber auch, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt. Der hohe LeserInnen-Zuspruch unserer Seite mit Spitzenwerten von 180.000 Besucher pro Woche macht uns aber Mut, dass dieser Weg von vielen engagierten Menschen beschritten wird. Uns hat die Arbeit an diesem Projekt sehr großen Spaß gemacht und es war eine Ehre, Sie zu unseren Lesern zu zählen. Unser Dank gilt auch den vielen MitarbeiterInnen der Böll-Stiftung, die mit ihrem Engagement zum Erfolg der Webseite mit beigetragen haben. Insbesondere danken wir: Jörg Haas, Bernd Herrmann, Erwin Jünemann und Constantin Vogt. Im Namen aller Redaktionsmitglieder sagt Danke und Auf Wiedersehen Elmer Lenzen |
Im Dezember startet Deutschlands erstes Info-Portal für nachhaltige Wirtschaft Das „Rio-Thema“ im Internet – gute Recherche- und Infoseiten
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 Klasse Quelle: Umweltdialog.de
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Der Gipfel ist vorbei, doch die sogenannten Rio-Themen bleiben auf der Agenda der öffentlichen Debatte. Eine Reihe Webseiten, die rund um den Johannesburg-Gipfel informiert haben, werden in nächster Zeit leider eingestellt. Dennoch gibt es weiterhin Möglichkeiten, sich rund um das Thema zu informieren. Wir empfehlen folgende: Planet Ark: Internationale Umwelt- & Kampagnenseite Umweltdialog: Portal für Nachhaltigkeit in Deutschland, Unternehmensverantwortung und Umwelt Vistaverde: Portal für Umwelt - Natur – Nachhaltigkeit
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Klimawandel Weitere Klimarunde bei UN-Konferenz in Neu-Dehli (COP 8)
Zum Welternährungstag FAO-Bericht: Hunger und Armut nehmen rasant zu
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 Foto: Bizzarri/FAO
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Die Zahl der weltweit Hungernden und Unterernährten ist von 815 auf 840 Millionen Menschen angestiegen. Von ihnen leben 799 Millionen in Entwicklungslän-dern. Neun Millionen Menschen verhungern jährlich, davon sechs Millionen Kinder. Dies geht aus dem "Weltbericht zu Hunger und Unterernährung 2002" der Welternährungsorganisation FAO hervor, den die UN-Organisation gemeinsam mit der Deutschen Welthungerhilfe am Welternährungstag in Berlin |
vorstellte. Das UN-Kinderhilfswerk Unicef ergänzte, dass Millionen Kinder im südlichen Afrika in dramatischer Not seien. Über 14 Millionen Menschen seien akut von Hunger bedroht und auf Nahrungs-mittelhilfe angewiesen. Kofi Annan rief daher erneut zu mehr Hilfe im Kampf gegen die Armut auf. Die Welt müsse ihren Einsatz gegen die extreme Armut intensivieren, wenn sie die Ziele der vor zwei Jahren verabschiedeten Millenniumserklärung erreichen wolle, so der UN-Generalsekretär in seiner Erklärung zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut. [Mehr...] Studie: 25 Millionen Kaffeebauern vor dem Ruin Tagung: Welternährungsgipfel in Rom Handel: Spekulation und Protektionismus bestimmen den internationalen Agrarhandel
Neue/Alte Bundesregierung Rot-Grün II perfekt
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Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist perfekt. In der Neuen Nationalgalerie in Berlin haben VertreterInnen beider Parteien am Mittwoch die Grundlage für die Regierungsarbeit bis 2006 mit den Leitlinien Erneuerung, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit unterzeichnet. Während die Koalitionäre das Ergebnis als Erfolg bezeichnen, hagelt es on anderen Stellen mit Kritik. So nennt etwa Greenpeace die Energiebeschlüsse eine Farce: "Der rot-grüne Atomausstieg ist eine Lüge!" Greenpeace protestiert gegen die Laufzeitverlängerung für den Schrottreaktor Obrigheim und eine verfehlte Umweltpolitik. Das umstrittene Das AKW Obrigheim bleibt nämlich zwei Jahre länger am Netz als |
 Foto: Bündnis 90/Die Grünen
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vorgesehen. Dies führe aber „nicht zu einer einzigen Kilowattstunde neuen Atomstroms“ in Deutschland, versicherte der grüne Bundesumweltminister Jürgen Trittin. Die ökologische Erneuerung werde vielmehr fortgesetzt. „Das ist engagiert und ambitioniert“, meinte Fischer, „was wir vereinbart haben, ist das Gegenteil von Mutlosigkeit“. Kritik am Verhandlungsergebnis, die auf einer „Mischung aus Fundamentalkritik und kurzsichtigem Lobbyismus“ gründe, wies Fischer deshalb zurück.
Report WEED stellt neuen Informationsbrief zu Weltwirtschaft & Entwicklung vor Ausgabe 10/2002: Wohin steuert die Weltökonomie? +++ Multis und Nord-Süd-Handel +++ W&E-Infospiegel +++ EU und AKP-Staaten +++ IWF und Insolvenz +++ NGO-Szene jenseits der Konsenskultur. [Mehr...]
Entwicklungspolitik Die Entschuldungs-Initiative - Stand 2002
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Die Entschuldungsinitiative zielt auf die Bekämpfung der Armut. Jetzt werden Ressourcen frei: zum Beispiel für Schulen, Krankenhäuser, Wasserversorgung oder Berufsausbildung. Internationale Geber, wie die Weltbank, der Internationale Währungsfonds (IWF) oder das BMZ unterstützen nach eigenen Angaben die Entwicklungsländer wenn es darum geht, Strategien gegen die Armut umzusetzen und den Staatshaushalt neu zu strukturieren. [Mehr...] |
Lokale Agenda 21 Neue Gerichtsurteile stärken kommunale Handlungsspielräume für Klimaschutz
Um die verantwortliche Umsetzung der Kommunen von Klima- und Umweltschutzzielen geht es beim Infotag am 23. Oktober in der Landesvertretung Schleswig-Holstein, Berlin. Laut Urteil des Bundesgerichtshofes und des Oberverwaltungsgerichtes Schleswig ist entschieden, dass Gemeinden einen Anschluss- und Benutzungszwang für Fernwärme aus Kraft-Wärme-Kopplung sowohl öffentlich-rechtlich als auch privatrechtlich per Satzung anordnen dürfen. Dem Staat und insbesondere den Gemeinden sind jetzt rechtlich abgesicherte Instrumente zur Flankierung ihrer Klima- und Umweltschutzziele an die Hand gegeben worden. Die Teilnahme am Infotag ist kostenfrei. Infos: AGFW-Geschäftsstelle, Andrea Bär, Organisation, Fon: 069/6304-415, eMail: a.bear@agfw.de und Adolf Topp, Fachmann, Fon: 069/6304-232, eMail: adolf_topp@vdew.net
Umwelt & Entwicklung Alternative Nobelpreise 2002 verliehen
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Die mit 217.000 Euro dotierten alternativen Nobelpreise gehen an den Menschenrechtler Martin Almada aus Paraguay, die schwedische Hilfsorganisation «Frau zu Frau» und ein Jugendzentrum in Burundi. [Mehr...] |
 Foto: Nobel e-Museum
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Jo-Burg Folgeprozess UN fordert: Dem Johannesburg- Gipfel müssen Taten folgen
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.jpg) Foto: UN
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Die Abschlusserklärung in Johannesburg hat über einen Punkt nicht hinwegtäuschen können: Der Nachhaltigkeitsprozess ist in den letzten zehn Jahren enttäuschend verlaufen. Die Welt braucht jetzt, so die Generalversammlung, keine philosophischen oder politischen Debatten, sondern klare Aktionen und Resultate. [Mehr...]
| Globale Unternehmensverantwortung Ein Fuß in der Tür?
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 Foto: Marion Book
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WorldCom und Enron sei Dank. Nur mit ihrer Hilfe ist es einer breiten Allianz von Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und einer Anzahl sympathisierender Länder von Schweden, über Ungarn oder Argentinien bis zum Iran, gelungen, die globale soziale und ökologische Verantwortung der Privatwirtschaft überhaupt zum Thema beim Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung zu machen. [Mehr...] |
Welthandel
Johannesburg: Fairer Handel wurde gefordert, konnte sich aber nicht richtig durchsetzen
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Die Stellung der WTO ließ einige Beobachter befürchten, dass der Umweltgipfel in Johannesburg ebenfalls keine Entscheidungen bringen würde. Denn sollten Länder in den Bereichen Handel und Globalisierung eine nachhaltiges Wirtschaften einführen und auch subventionieren, würde dies gegen die WTO-Richtlinien verstoßen. Die Beobachter sollten Recht behalten. [Mehr...] WTO versus Weltgipfel mm EU erhöht Druck auf AKP Staaten mm Welthandel und Nachhaltigkeit mm
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.gif) Foto: GTZ
| Type 2: Partnerschaften für globale Nachhaltigkeit?
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Johannesburg hat mit den Typ 2-Ergebnissen eine institutionelle Neuerung in die internationale Politik gebracht. Als nicht verhandelte Gipfelergebnisse sollen Partnerschaften und Initiativen eine nachhaltige Entwicklung unbürokratisch umsetzen. Sie ergänzen damit die zwischen den Staaten verhandelten Typ 1-Ergebnisse. Ein Hoffnungsschimmer im Grau der zähen Gipfel-Verhandlungen? [Mehr...] |
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Berichterstattung der Medien zum Weltgipfel
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 Foto: Marion Book
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Der Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung ist am 4.September nach einem 10-tägigen Verhandlungsmarathon zu Ende gegangen. Mit Vertretern aus über 190 Ländern und rund 3000 Journalisten war der Johannesburggipfel die größte UN-Konferenz aller Zeiten. Da stellt sich nun die Frage: Wie groß war eigentlich die Medienberichterstattung zum Gipfel? Gaben nicht die Größe des Ereignisses und auch die Themen der Agenda Anlass für eine umfassende Berichterstattung in den Medien? [Mehr...]
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Energie
Gender-Perspektive auf dem Johannesburg-Gipfel Viel Markt, wenig Frauenpower und wenig Frauenrechte
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„Ladies, wir haben eine Krise. Das Frauenzelt droht zusammenzubrechen.“ Die Destabilisierung des Frauenzelts auf dem Global People’s Forum in Johannesburg nach einem Sturm hatte leider auch symbolischen Charakter. So, wie sich die „Ladies“ beim Weltgipfel präsentierten, steckt offenbar die internationale Frauenbewegung in einer Krise.... [Mehr...] |
 Foto: UN
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 Nach der Wahl: Was wird aus der Nachhaltigkeitspolitik? Kernaussagen der Parteien zur Energiefrage mm Parteien und Nachhaltigkeit m Nachhaltigkeit im kommenden Kabinett mm Deutsche Nachhaltigkeitspolitik
Attac: Politikwechsel statt Wahlkampfshow 14.9./ Köln: Rund 40.000 Menschen haben sich am Aktionstag „Her mit dem schönen Leben, eine andere Welt ist möglich“ am Samstag in Köln beteiligt. Fünf Gewerkschaftsjugendverbände und Attac hatten zu einer Demonstration für eine Politik von Umverteilung, für soziale Gerechtigkeit, Solidarität, Frieden und Demokratie aufgerufen. [Mehr...]
ver.di zu Nachhaltigkeit „Nachhaltiggkeitsstrategien für Wachstum und Beschäftigung“ lautete das Thema der Fachtagung der Gewerkschaft ver.di am 4. September. Im Mittelpunkt stand der an diesem Tag zu Ende gegangene Johannesburg-Gipfel sowie die dramatisch angestiegene Zahl der Arbeitslosen und die Diskussion um Lösungsvorschläge, diese wirksam zu bekämpfen. So brachte Magret Mönig Raane, Stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft ver.di, nicht nur die Problematik auf dem Arbeitsmarkt sondern auch das Jahrhunderthochwasser und seine Folgen zur Sprache. Gerade das Hochwasser zeige, dass die Missachtung der Naturgesetze mit dem Wunsch nach guten Lebensbedingungen auf Dauer nicht zu vereinbaren seien. Aus diesem Grund vertritt ver.di die Position, dass höheres Wachstum aus ökologischen Gesichtspunkten nicht vertretbar sei. Gebraucht werde eine enge und starke Verzahnung von ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Zielen. Eine erfolgreiche Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik sei ohne die fundamentale Integration der Belange der Umwelt nicht erreichbar. Die Gewerkschaft wolle weiter den Weg beschreiten, die Integration von ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Zielen sowie die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen auf Dauer zu verbessern.
Studie: 25 Millionen Kaffeebauern stehen vor dem Ruin
Foto: Marion Book
Rund 25 Millionen Kaffeebauern stehen nach einer Studie der Organisation Oxfam vor dem Ruin. Der Grund sind dramatische Preiseinbrüche auf dem internationale Kaffeemarkt. So liegt etwa der Preis für Kaffee Arábico mittlerweile bei nur noch 0,50 US-$ je Pfund. Dies ist der tiefste Wert seit 100 Jahren. [Mehr...]
Klimawandel: Erderwärmung lässt die Pole schmelzen
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.jpg) Foto: NASA
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Unser Klima spielt verrückt. Die Flutkatastrophen der letzten Wochen haben gezeigt welche verheerenden Folgen Klimaveränderungen für die Menschen haben können und wie machtlos der Mensch gegen die Natur ist. Doch leider sind die Ereignisse der jüngsten Zeit nicht der einzige Beweis für die dramatischen Veränderungen unseres Klimasystems. So berichtet jetzt die US-Raumfahrtbehörde NASA: „Die Eisdecken an den Erdpolen schmelzen in immer kürzeren Zeiträumen, das heißt in Jahrzehnten und nicht in Tausenden von Jahren. Die Folgen der extremen Erderwärmung sind schon sichtbar. [Mehr...] |
Umweltverschmutzung Rosarote Wolken über Stahlwerk bei Johannesburg
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ISCOR ist eine der größten Stahlfirmen weltweit und wurde bereits vor 40 Jahren das erste Mal von der südafrikanischen Umweltbehörde abgemahnt. Zu viel giftiger Dreck verließ schon damals das Fabrikgelände in Vanderbiljpark rund eine Busstunde von Johannesburg entfernt. Weitere Abmahnungen folgten. [Mehr...] |
.gif) Foto: Earthlife Africa
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Biodiversität Korallenriffe – vergessene Artenvielfalt
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In einer nächtlichen Marathonsitzung haben sich die Teilnehmer des Weltgipfels schließlich doch auf einen gemeinsamen Nenner zum Artenschutz einigen können. Nach Angaben der UN wurden zwei Übereinkünfte formuliert. Die erste besteht darin, dass man gewillt ist, bis zum Jahre 2010 die derzeitige Geschwindigkeit des Artensterbens deutlich zu reduzieren. Wie das allerdings vonstatten gehen soll, welche Programme und Gelder dafür zu Verfügung gestellt werden, darüber ist leider nichts näheres zu erfahren. [Mehr...] |
.jpg) Foto: Alexander Schüler
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