RIO+10 THEMEN
 

Zum Welternährungstag
FAO-Bericht: Hunger und Armut nehmen rasant zu 


Foto: Bizzarri/FAO

Die Zahl der weltweit Hungernden und Unterernährten ist von 815 auf 840 Millionen Menschen angestiegen. Von ihnen leben 799 Millionen in Entwicklungslän-dern. Neun Millionen Menschen verhungern jährlich, davon sechs Millionen Kinder. Dies geht aus dem "Weltbericht zu Hunger und Unterernährung 2002" der Welternährungsorganisation FAO hervor, den die UN-Organisation gemeinsam mit der Deutschen Welthungerhilfe am Welternährungstag in Berlin

vorstellte. Das UN-Kinderhilfswerk Unicef  ergänzte, dass Millionen Kinder im südlichen Afrika in dramatischer Not seien. Über 14 Millionen Menschen seien akut von Hunger bedroht und auf Nahrungs-mittelhilfe angewiesen. Kofi Annan rief daher erneut zu mehr Hilfe im Kampf gegen die Armut auf. Die Welt müsse ihren Einsatz gegen die extreme Armut intensivieren, wenn sie die Ziele der vor zwei Jahren verabschiedeten Millenniumserklärung erreichen wolle, so der UN-Generalsekretär in seiner Erklärung zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut. [Mehr...
Studie: 25 Millionen Kaffeebauern vor dem Ruin
Tagung: Welternährungsgipfel in Rom
Handel: Spekulation und Protektionismus bestimmen den internationalen Agrarhandel

Ehrung
Alternative Nobelpreise 2002 verliehen

Die mit 217.000 Euro dotierten alternativen Nobelpreise gehen an den Menschenrechtler Martin Almada aus Paraguay, die schwedische Hilfsorganisation «Frau zu Frau» und ein Jugendzentrum in Burundi. [Mehr...]



Globale Gerechtigkeit
Johannesburg: Fairer Handel wurde gefordert, konnte sich
aber nicht richtig durchsetzen
 

Die Stellung der WTO ließ einige Beobachter befürchten, dass der Umweltgipfel in Johannesburg ebenfalls keine Entscheidungen bringen würde. Denn sollten Länder in den Bereichen Handel und Globalisierung eine nachhaltiges Wirtschaften einführen und auch subventionieren, würde dies gegen die WTO-Richtlinien verstoßen. Die Beobachter sollten Recht behalten. [Mehr...]
WTO versus Weltgipfel  mm
EU erhöht Druck auf AKP Staaten  mm
Welthandel und Nachhaltigkeit  mm


Foto: GTZ


Globale Gerechtigkeit

Studie: 25 Millionen Kaffeebauern stehen vor dem Ruin

Foto: Marion Book

Rund 25 Millionen Kaffeebauern stehen nach einer Studie der Organisation Oxfam vor dem Ruin. Der Grund sind dramatische Preiseinbrüche auf dem internationale Kaffeemarkt. So liegt etwa der Preis für Kaffee Arábico mittlerweile bei nur noch  0,50 US-$ je Pfund. Dies ist der tiefste Wert seit 100 Jahren. [Mehr...]

Energie

Wirtschaftsfaktor "Erneuerbare Energien":
80 Staaten sichern Ausbau zu

 

Nur vier Tage nach dem Ende des Weltgipfels in Johannesburg, haben sich mehr als 80 Staaten der EU angeschlossen und dem verbindlichen Ausbau erneuerbarer Energien zugestimmt. Wieczorek-Zeul betonte gegenüber dpa: „Erstmals sind mit dieser globalen Allianz die Fronten zwischen Nord und Süd und auch innerhalb der Gruppe der Entwicklungsländer durchbrochen worden.“ So sagten unter anderem Länder wie Brasilien, Neuseeland, Südafrika, die Schweiz und viele kleine Inselstaaten ihre Teilnahme an der Initiative zu. Schon im nächsten Jahr wollen diese Staaten auf einer Konferenz in Deutschland über die Ziele und genauen Zeitpläne zum Ausbau erneuerbarer Energien abstimmen. [Mehr...]

 
Foto: AN Bonus

Klimawandel:
Erderwärmung lässt die Pole schmelzen
 



Foto: NASA

Unser Klima spielt verrückt. Die Flutkatastrophen der letzten Wochen haben gezeigt welche verheerenden Folgen Klimaveränderungen für die Menschen haben können und wie machtlos der Mensch gegen die Natur ist. Doch leider sind die Ereignisse der jüngsten Zeit nicht der einzige Beweis für die dramatischen Veränderungen unseres Klimasystems. So berichtet jetzt die US-Raumfahrtbehörde NASA: „Die Eisdecken an den Erdpolen schmelzen in immer kürzeren Zeiträumen, das heißt in Jahrzehnten und nicht in Tausenden von Jahren. Die Folgen der extremen Erderwärmung sind schon sichtbar. [Mehr...]


Umweltverschmutzung
Rosarote Wolken über Stahlwerk bei Johannesburg
 

ISCOR ist eine der größten Stahlfirmen weltweit und wurde bereits vor 40 Jahren das erste Mal von der südafrikanischen Umweltbehörde abgemahnt. Zu viel giftiger Dreck verließ schon damals das Fabrikgelände in Vanderbiljpark rund eine Busstunde von Johannesburg entfernt. Weitere Abmahnungen folgten. [Mehr...]


Foto: Earthlife Africa


Biodiversität
Korallenriffe – vergessene Artenvielfalt

In einer nächtlichen Marathonsitzung haben sich die Teilnehmer des Weltgipfels schließlich doch auf einen gemeinsamen Nenner zum Artenschutz einigen können. Nach Angaben der UN wurden zwei Übereinkünfte formuliert. Die erste besteht darin, dass man gewillt ist, bis zum Jahre 2010 die derzeitige Geschwindigkeit des Artensterbens deutlich zu reduzieren. Wie das allerdings vonstatten gehen soll, welche Programme und Gelder dafür zu Verfügung gestellt werden, darüber ist leider nichts näheres zu erfahren. [Mehr...]
 



Foto: Alexander Schüler



Nachhaltiger Tourismus
Costa Rica mit beispielhaftem Umweltsiegel

Sanfter Tourismus gewinnt zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Veranstalter und Hotels werben mit dem Schlagwort „Öko-Tourismus“, doch Nachhaltigkeitskriterien werden oft nicht eingehalten. Costa Rica hat nun ein Umweltzertifikat vorgestellt, dass Touristen hier Sicherheit geben soll. Das weltweit einmalige Projekt mit dem Titel „Certification in Sustainable Tourism Program – CST“ misst dabei ökologische, kulturelle und soziale Aspekte bei Tourismusangeboten.Ein Zertifikat wird in fünf verschiedenen Abstufungen, je nach Umsetzung der Nachhaltigkeitskriterien, vergeben. [Mehr...

 

Hunger
Zimbabwe braucht Hilfe

 
   Innocent Katsiga

Anfang Juli 2002 hat sich der Leiter der Zimbabwe Workcamps Association (ZWA), Mr. Innocent Katsiga, mit seinen Mitarbeitern auf einer Rundreise durch das Land aus erster Hand über die dramatische Situation informiert. Dieser Report ist das Resultat seiner Erfahrungen.  [Mehr...]

Keine Nachhaltigkeit ohne Demokratie - Im Gespräch mit Innnocet Katsiga


Globalisierung
BMZ-Studie: Tobin Steuer ist machbar

"Das ist ein ermutigender Erfolg für uns" erklärte der Finanzmarktexperte der Nichtregierungsorganisation WEED und von ATTAC Deutschland, Peter Wahl. "Die Studie widerlegt die wesentlichen Einwände gegen die Tobin Steuer," so Wahl "und zeigt deren Machbarkeit. Jetzt geht es nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wie."

Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul stellte heute in Berlin eine Machbarkeitsstudie zur Tobin Steuer vor, die der Finanzökonom und ehemalige Mitarbeiter des IWF, Paul B. Spahn für das BMZ verfasst hat. [Mehr...]



Foto: attac


Schwerpunktthema "Entwicklungsfinanzierung"
Politik von IWF und Weltbank – ein Neuanfang?

Weltbank und IWF behaupten, dass Armutsbekämpfung und die stärkere Beteiligung der Armen am Wirtschaftswachstum im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit stünden. Länder, die für Schuldenerlass in Frage kommen oder Kredite benötigen, sollen zukünftig selbst Strategien für Armutsbekämpfung erarbeiten. Mit Hilfe der Poverty Reduction Strategy Papers, die von nationalen Regierungen unter Einbeziehung der Zivilgesellschaft erarbeitet werden, soll Armutsbekämpfung zum zentralen Ziel der Wirtschaftspolitik gemacht werden. [Mehr...]

    
     Foto: BGS

Lateinamerika: Dollarisierung gescheitert?

Die Lateinamerikanischen Währungen sollen verstärkt den US-Dollar als Zahlungsmittel einführen. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf berät das US-Parlament. Auf Initiative des konservativen Senators Connie Mack aus Florida soll das „Gesetz zur Internationalen Währungsstabilität“ (IMSA) den Weg ebnen, um künftig den Dollar als einheitliche Währung im Gesamtamerikanischen Binnenmarkt zu etablieren.  [Mehr ...]




Mittelamerika: Handelsträume in den Zeiten der Dürre

Die sieben mittelamerikanischen Staaten, ruiniert durch jahrzehntelange Bürgerkriege und Naturkatastrophen, stellen sich auf die neue globale Wirtschaftsrealität ein. Der Preisverfall ihrer traditionellen Exportprodukte wie etwa Kaffee und Bananen, aber auch der starke Wettbewerb durch China bei der Textilproduktion macht das täglich Leben nicht einfacher. Eine neue Generation von Staatschefs will nun mit aller Macht in die Nordamerikanischen Freihandelszone NAFTA eindringen. [Mehr ...]


Foto: Marion Book

Weltgipfel
WTO versus Weltgipfel? 


Die Welthandelsorganisation WTO ist in den letzten Jahren zu einer der mächtigsten Institutionen herangewachsen. Die Machtbefugnisse der WTO sind vergleichbar mit denen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank. Doch Nachhaltige Entwicklung spielt im WTO-Regelwerk und Alltag kaum eine Rolle. Die WTO ist die einzige globale, internationale Organisation, die sich mit den Regeln des Handels zwischen den Nationen befasst. [Mehr...]

Klimawandel
CO 2-Emissionshandel: Dichtung und Wahrheit


Foto: BMU

Mit dem Kuhfurz Geld verdienen. So sieht der Klimaschutz auf dem Weltmarkt aus. Der kanadische Energiekonzern TransAlta ist damit einer der Vorreiter des Emissionshandels. TransAlta verfügt über mehrere Kohlekraftwerke. Diese tragen erheblich zum Kohlendioxidausstoß bei, berichtet das Greenpeace-Magazin. Auf Grund derzeitiger Klimaabkommen kann die Luftverschmutzung demnächst teuer werden. Deshalb hat sich das Unternehmen eine Investierung der besonderen Art ausgedacht. [Mehr ...]

Zivilgesellschaft
OECD verweigert breiten Dialog mit Zivilgesellschaft   

Am 15. und 16. Mai traf sich mit dem OECD-Ministerrat in Paris das höchste Gremium dieses Zusammenschlusses der reichsten Industrieländer. Die Minister redeten über internationale Wirtschafts- und Entwicklungsfragen - untereinander sowie mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Nichtregierungsorganisationen forderten jedoch vergeblich, am Treffen beteiligt zu werden.  [Mehr ...]

Rio+10 Akteure
Fundação GAIA - Rio Grande do Sul

Die Fundação GAIA wurde von einem der bekanntesten Umweltaktivisten Brasiliens, José Lutzenberger, gegründet. Sie arbeitet vor allem im südlichsten Bundesstaat Brasiliens, Rio Grande do Sul. Nachdem im Rahmen des Projekts in einer ersten Phase ein ökologisches Demonstrations- und Bildungszentrum (Rincão Gaia) aufgebaut wurde, liegt nun der Schwerpunkt auf der Aus- und Fortbildung von Kleinbauern in den Methoden regenerativer Landwirtschaft. Zielgruppen sind neben Kleinbauern auch die Siedlungen von UreinwohnerInnen sowie Kooperativen, die aus Landbesetzungen der Landlosenbewegung (MST) entstanden sind. Weiter werden im Rincão Gaia Bildungsveranstaltungen zu Umweltfragen angeboten.


Foto: José Lutzenberger

Globalisierung
Mandat mit Schlagseite - EU erhöht Druck auf AKP-Staaten

Am 13. Mai 2002 trat in Brüssel der Rat für allgemeine Angelegenheiten zusammen. Auf der Tagesordnung der Außenminister stand auch der Entwurf des europäischen Verhandlungsmandats für neue Handelsabkommen zwischen der EU und den 77 Ländern Afrikas, der Karibik und des Pazifiks (AKP), den sog. „Wirtschaftspartnerschaftsabkommen“. Das Cotonou-Abkommen setzte den Rahmen für die Neuordnung der zukünftigen Handelskooperation zwischen beiden Seiten. [Mehr ...]


Foto: GTZ


Zum Welternährungsgipfel 
Welternährungsgipfel in Rom 

Die Bekämpfung des Hungers ist das zentrale Thema des Welternährungsgipfels in Rom. Die viertägigen Konferenz der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) will über Wege zur Versorgung der Menschheit mit ausreichend Nahrungsmitteln beraten. An der Konferenz nehmen Dutzende Staats- und Regierungschefs aus Entwicklungsländern teil, aber nur zwei aus Industrieländern: Unter ihnen ist der spanische Ministerpräsident Jose Maria Aznar, der zugleich derzeit Ratspräsident der Europäischen Union ist. [Mehr...] 

Spekulation und Protektionismus bestimmen den internationalen Agrarhandel


  1. Quelle: Weed

Nur wenige Menschen wissen, dass an den Börsen der Welt nicht nur mit Firmenkapital, Verträgen und Geld, sondern auch mit Grundnahrungsmitteln und Rohstoffen für die Lebensmittelindustrie gehandelt wird. Welche Verwerfungen der internationale Handel mit Argrarprodukten, aber auch der Agrarprotektionismus der Industrienationen insbesondere in den Ländern der Dritten Welt verursacht, ist Thema dieses Specials von „Entwicklungspolitik online“ (epo) [Mehr...]


Biodiversität
Walfangverbot bleibt bestehen

Auch in 2002 hat es Japan wieder nicht geschafft, dass internationale Walfangverbot zu kippen oder wenigstens aufzuweichen. Bei der Internationalen Walfangkommission (IWC), die vom 20.-24. Mai in der japanischen Walfängerstadt Shimonoseki stattfand, erlitten die Gastgeber eine Niederlage. [Mehr...]



Foto: Marion Book

Globale Regeln für "global players"
BUND fordert mehr Verantwortung der Großkonzerne

Anlässlich der Konferenz "Committed to Sustainability" von Weltbank, Bundesverband der Deutschen Industrie und Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) weltweite Regeln für internationale Konzerne. Mit einem 6 Meter hohen "Konzernriesen" protestierten die Umweltschützer vor dem Konferenzgebäude in Berlin gegen die Macht, die global operierende Unternehmen angehäuft haben. Die "global players" müssten zu mehr ökologischer und sozialer Verantwortung verpflichtet werden. [Mehr...]


Agenda 21



Foto: NASA


Die Agenda 21 ist das zentrale, rechtlich allerdings nicht bindende Abschlussdokument der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung, das 1992 in Rio de Janeiro von 173 Staaten unterzeichnet wurde. Dieses "Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert" formuliert sowohl umwelt- als auch entwicklungspolitische Ziele. [Mehr...]



Globalisierung


Seit Jahren verschärft sich die Auseinandersetzung zwischen Globalisierungsgegnern und -befürwortern. Schon auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro war eine nachhaltige Strategie der Weltwirtschaft vorgeschlagen worden. Das bisherige Entwicklungsmodell mit einem viel zu hohen Ressourcenverbrauch in den Ländern des Nordens habe keine Zukunft mehr, erklärten die Staatschefs der 178 teilnehmenden Länder damals. [Mehr...]



Foto: Marion Book



Klima



Foto: Marion Book


Der Klimawandel ist eine der größten Bedrohungen  für das Ökosystem Erde. Bis zum Jahr 2100, so die Prognosen, werden die globalen Durchschnittstemperaturen um bis zu 5,8 Grad und der Meeresspiegel um bis zu 88 Zentimeter steigen. Die Folgen: Dürren, extreme Niederschläge und ein steigender Meeresspiegel, der ganze Küstenregionen und Inseln bedroht. [Mehr...]



Biodiversität

Die biologische Vielfalt an lebenden Organismen auf der Erde wird auf rund 14 Millionen Arten geschätzt. Vor allem in den tropischen und subtropischen Ländern des Südens ist der Reichtum an pflanzengenetischen Ressourcen besonders groß. [Mehr...]

Wald

Bei der UN-Konferenz Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro stand die Sorge um die Wälder ganz oben auf der Tagesordnung. Doch der Vorstoß für eine internationale Wald-Konvention scheiterte. Verabschiedet wurden lediglich die ,,Wald-Grundsätze". [Mehr...]

Wasser

Nahezu anderthalb Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Verschmutzung, Übernutzung und Verschwendung von Wasser gefährden das Überleben vieler Menschen in den Ländern des Südens. [Mehr...]

Wüste

Rund ein Drittel der gesamten Landmasse der Erde gilt heute als Trocken- oder Wüstengebiet, Tendenz steigend. Jährlich geht weltweit eine landwirtschaftliche Nutzfläche von über 41.000 qkm verloren. [Mehr...]

 


 
 
   
 
 
 
 
Hilfe

     Jo-Burg Special

 Zehn Jahre nach Rio war Johannesburg vom 26. August bis 4. September 2002 Gastgeber des Weltgipfels für Nachhaltige Entwicklung. Diese Seite informiert über Ziele, Erreichtes und Hintergründe und stellt die Aktivitäten der Stiftung und ihrer Partnerorganisationen vor. Weitere Infos bieten zudem unsere internationale Seite ww.worldsummit2002.org sowie www.boell.de.


u Ergebnisse

Berichte vom Gipfel mm

Politische Erklärung mm

Implementierungsplan
m
Bericht von IISD

taz: Australien auf gutem Weg       

Welt:  Protest in schwindelnder Höhe   

fr: Afrika soll schöner werden         

Spiegel: "Firmen sind Regierungen weit voraus"         

[Mehr...]


u
Hintergrund

Von Rio nach Johannesburg- 10 Jahre danach
m
Was kann erreicht werden?

mm
Welthandel versus Nachhaltigkeit  mm
m
Gastgeberstadt Johannesburg 
mm
Gerechtigkeit braucht Verzicht

u Links

UN-Seite zum Gipfel      m

Gemeinsame Seite des BMU und des BMZ  m

Experteninfos von IISD  m

Multistakeholder-Forum

u Newsletter

Unser deutschsprachiger Newsletter bot Ihnen während des Weltgipfels aktuelle Nachrichten und Hintergründe. Klar, kompetent und kritisch aufbereitet.
Bisherige Newsletter lesen